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Blog Focusing: Die Kunst der inneren Achtsamkeit

Die Grundlagen des Focusing

Der Prozess des Focusing

  1. Sich innerlich Freiraum schaffen: Bevor man mit dem Focusing beginnt, ist es wichtig, sich einen Moment der Ruhe zu gönnen. Das kann durch tiefe Atmung oder Meditation erreicht werden.
  2. Den gefühlten Sinn einladen: Man lenkt die Aufmerksamkeit auf den Körper und fragt sich, was gerade präsent ist. Es geht darum, ohne Urteil oder Analyse wahrzunehmen, was sich zeigt.
  3. Den gefühlten Sinn benennen: Sobald man eine Empfindung oder ein Gefühl wahrgenommen hat, versucht man, es mit Worten zu beschreiben. Dies kann eine Herausforderung sein, da der gefühlte Sinn oft vage ist.
  4. Mit dem gefühlten Sinn interagieren: Hier geht es darum, Fragen zu stellen, wie „Was brauchst du?“ oder „Was willst du mir sagen?“ und dann geduldig auf Antworten aus dem Inneren zu warten.
  5. Vertiefung: Durch das Stellen von Fragen und das Zuhören kann sich der gefühlte Sinn weiterentwickeln und klären.
  6. Abschluss: Man dankt dem gefühlten Sinn für die Erkenntnisse und lässt den Prozess sanft ausklingen.
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Die Vorteile des Focusing

  • Selbstverständnis: Es ermöglicht einen tieferen Zugang zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen.
  • Problemlösung: Es kann helfen, festgefahrene Muster oder Konflikte aus einem neuen Blickwinkel zu sehen.
  • Emotionale Heilung: Focusing kann bei der Verarbeitung von Traumata oder emotionalen Verletzungen unterstützen.
  • Körperbewusstsein: Es fördert die Verbindung zum eigenen Körper und dessen Weisheit.

Focusing in der Praxis

Fazit

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